
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter ungenutzt zu lassen!
Die meisten Außengastronomiebereiche werden einfach „tot“, sobald die Temperaturen sinken. Sie haben zwar eine wunderschöne Pergola – doch sie wird vier Monate im Jahr zu einem „verlassenen Ort“. Wir lösen dieses Problem mit wasserdichten Infrarotheizern.
Das Geheimnis ist folgendes: Versuchen Sie nicht, die Luft zu erwärmen. Wenn man ein System mit gezwungener Luftzirkulation verwendet, versucht man im Grunde, den Wind zu erwärmen – und der Wind gewinnt immer. Infrarot hingegen sendet Wärme direkt auf die Gäste und ihre Tische. Man muss den Raum gar nicht abdecken, um ihn gemütlich zu machen.
Wie es funktioniert
Wir verwenden Heizer mit hoher IP-Zertifizierung – das bedeutet einfach, dass sie auch bei Regen weiterhin funktionieren. Diese Geräte nutzen Kurzwellen-Infrarotstrahlen. Diese Strahlen durchdringen die Luft, ohne an Intensität zu verlieren. Sobald sie auf etwas treffen – wie einen Wollmantel oder einen Holztisch – verwandeln sie sich in Wärme. Es geschieht sofort.
Doch man muss die Leistung richtig einstellen. Wenn die Deckenhöhe groß ist, braucht man mehr Leistung. In der Regel reicht eine Leistung von 1500 bis 2500 Watt aus, um die Gäste zufriedenzustellen, wenn es draußen 5°C sind.
Und bitte achten Sie auf ausreichenden Abstand zwischen den Heizern. Platzieren Sie einen Heizer alle 2 bis 3 Meter. Es gibt nichts Schlimmeres, als dass ein Gast zwei Schritte nach links geht und plötzlich einen eiskalten Luftzug spürt. Solche „Kaltstellen“ ruinieren die Stimmung.
Hinweise zur Installation
Achten Sie auf die Elektrik: Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Man kann nicht einfach fünf solcher Geräte in eine normale Steckdose stecken – sonst bricht der Schalter nach fünf Minuten zusammen. Man benötigt daher einen eigenen Stromkreis sowie hochwertige Kabel, damit die Stromversorgung stabil bleibt.
Außerdem ist die Höhe wichtig. Hochleistungsheizgeräte werden direkt am Gerät selbst extrem heiß. Wenn man sie zu tief montiert, verbrennt man den Kopf der Gäste, während ihre Zehen weiterhin eiskalt bleiben. Montieren Sie sie daher mindestens 2,5 Meter hoch – so verteilt sich die Wärme gleichmäßiger.
Fazit
Es handelt sich dabei um einfache Rechenungen: Wenn die Menschen warm sind, bleiben sie länger. Sie bestellen dann gerne noch eine Flasche Wein oder ein Dessert, das sie ursprünglich nicht vorhatten. Indem man die Temperatur kontrolliert, muss man sich keine Sorgen um das Wetter machen und kann in der Nebensaison weiterhin Umsatz erzielen. So wird ein saisonales Problem zu einer ständigen Einnahmequelle.